8 Praxisberichte
KI und Automatisierung
Praktische Systeme, Integrationen und kontrollierbare KI statt bloßer Demos.
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KI-Entwicklungskosten um das 10-Fache gestiegen: Das Kostenkontroll-Framework von JetBrains (das Sie übernehmen können)
Erfahren Sie, wie Sie KI-Entwicklungskosten kontrollieren: Das 4-Schritte-Framework von JetBrains mit Code-Beispielen und Best Practices im Team.
Das KI-Reifegradmodell: Warum die meisten Enterprise-KI-Projekte im Orchestrierungsgraben stecken bleiben
Entdecken Sie im KI-Reifegradmodell, warum Enterprise-KI im Orchestrierungsgraben steckt und wie Sie mit fünf Praktiken Produktionsreife erreichen.
Enterprise-KI-Token-Kosten: SAPs Drei-Stufen-Modell, das die Ausgaben im Griff behält
Erfahren Sie, wie SAP mit einem dreistufigen Token-Controlling Enterprise-KI-Ausgaben effektiv unter Kontrolle bringt und Budgets nachhaltig schützt.
Ihre Entwickler schreiben mit KI 40 % schneller Code, warum haben sich Ihre Deadlines nicht bewegt?
Erfahren Sie, warum KI Ihre Entwickler schneller macht, aber Deadlines nicht näher rücken, und wie Sie mit drei Hebeln die Team-Produktivitätslücke schließen.
Produktionskosten für RAG-Systeme um 80 % senken: Ein Praxisleitfaden für Prompt Caching und Kontextoptimierung
Dieser Beitrag beleuchtet, wie Prompt Caching und Kontextoptimierung die Betriebskosten von produktiven RAG-Systemen um bis zu 80 % senken und Antwortzeiten drastisch verbessern können. Durch präzise strukturierte Prompts, kanonische Sortierung von Vektor-Chunks und den gezielten Einsatz von KV-Caches lässt sich die Cache-Trefferquote maximieren. Entwickler erfahren anhand praktischer Codebeispiele, wie sich die Technologie nahtlos in Enterprise-Architekturen integrieren lässt.
Mit Hilfe von KI generiertWarum wir InvoiceSync gebaut haben: Stripe-Rechnungen kontrolliert zu Lexware Office übertragen
Was hinter InvoiceSync steckt, warum der Monatsabschluss mehr als ein Datenimport ist und weshalb Kontrolle Teil der Automatisierung bleiben sollte.
Sicherheit des Cursor-KI-Editors: Was die Git-Binary-Zero-Day-Schwachstelle für Ihre Software-Lieferkette bedeutet
Der Artikel analysiert eine kritische Zero-Day-Schwachstelle im Cursor-KI-Editor unter Windows, die eine automatische Ausführung von Schadcode beim Öffnen von Projektordnern ermöglicht. Aufgrund einer verzögerten Reaktion des Herstellers von über 200 Tagen plädieren Sicherheitsforscher zunehmend für eine schnelle, öffentliche Offenlegung solcher Lücken. Unternehmen können sich durch Maßnahmen wie Workspace-Isolierung in Containern, Sperrung lokaler Binärausführungen und automatisierte Pre-Scans vor diesen Supply-Chain-Angriffen schützen. Ein proaktiver Ansatz bei der Absicherung der Entwickler-Workstations ist entscheidend, um den Diebstahl sensibler Anmeldedaten und unbefugte Systemzugriffe zu verhindern.
Wie die Deutsche Bahn mit maßgeschneiderten KI-Integrationsszenarien für mobile Apps die Echtzeit-Fahrgastkommunikation löst
Die Deutsche Bahn investiert 50 Millionen Euro in die Modernisierung ihrer Kundenkommunikation, um Latenzzeiten bei Fahrgastinformationen auf unter zwei Sekunden zu senken. Das Vorhaben setzt auf eine event-gesteuerte Push-Architektur mittels Server-Sent Events und die Integration des KI-Assistenten „Kiana“ auf RAG-Basis. Für Unternehmen bietet diese Initiative wertvolle technische Leitlinien zur erfolgreichen Einbindung von Large Language Models in geschäftskritische mobile Anwendungen. Eine strategische Partnerschaft mit spezialisierten Dienstleistern hilft dabei, die damit verbundenen Herausforderungen bei Kosten, Latenz und Infrastruktur effizient zu bewältigen.