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Praxisberichte über Softwareprodukte, Automatisierung, KI, Open Source und verlässlichen Betrieb.
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Was wir beim Bauen, Integrieren und Betreiben echter Produkte lernen.
Schluss mit teuren proprietären Datenbanken: Ein Developer Guide zur Wikidata API-Integration
Dieser Leitfaden beschreibt, wie B2B-Softwareprojekte durch die Integration des kostenfreien Wikidata-Wissensgraphen erhebliche Lizenzgebühren einsparen können. Dabei werden die drei primären Integrationswege, WDQS, REST API und Data Dumps, sowie bewährte Methoden zur Bewältigung von Performance- und Rate-Limiting-Herausforderungen mittels Redis-Caching erläutert. Für produktionsreife Implementierungen empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit erfahrenen Systemintegratoren wie ProjectMakers, um komplexe Datenpipelines effizient und wartungsarm umzusetzen.
Jenseits von Dark Patterns: Wie Sie Ihren Tech-Stack auf die Game-Compliance des Digital Fairness Act vorbereiten
Dieser Artikel analysiert die bevorstehenden Anforderungen des EU Digital Fairness Act (DFA) ab Ende 2026 für Spieleentwickler und E-Commerce-Plattformen. Er beleuchtet die technischen Konsequenzen manipulativer Design-Patterns wie asymmetrischer State-Machines oder unklarer Preisangaben und zeigt Lösungsansätze auf. Zudem wird demonstriert, wie sich compliante Architekturen in Unity (C#) umsetzen lassen, um rechtliche Risiken frühzeitig zu minimieren.
EU Digital Fairness Act Game Compliance: Spiele-Architektur und E-Commerce auf die Regulierungen ab 2026 ausrichten
Der kommende Digital Fairness Act (DFA) der EU wird ab Ende 2026 strenge Fairness-Vorgaben für Spiele-Publisher und E-Commerce-Plattformen einführen. Um empfindliche Bußgelder zu vermeiden, müssen Entwickler schon heute auf Modularität und Entkopplung setzen, um beispielsweise Offline-Fallbacks bei Server-Abschaltungen zu ermöglichen. Zudem fordert die Regulierung absolute Preistransparenz und verbraucherfreundliche Kündigungsprozesse ohne manipulative Dark Patterns. Eine frühzeitige architektonische Ausrichtung schützt Unternehmen vor teuren nachträglichen Anpassungen.
Abschied von der US-Cloud: Lehren für die Open Source Cloud Migration aus dem Wechsel des Schweizer Militärs zu OpenDesk
Der Wechsel des Cyber-Kommandos der Schweizer Armee zu der souveränen Open-Source-Plattform OpenDesk verdeutlicht das wachsende Bedürfnis nach digitaler Souveränität im B2B- und Behördensektor. Durch die Migration von proprietären Cloud-Lösungen wie Microsoft 365 auf modulare, selbst gehostete Alternativen lassen sich geopolitische Sicherheitsrisiken und unkontrollierbare Kostensteigerungen durch Vendor Lock-in vermeiden. Ein erfolgreicher Übergang erfordert jedoch eine sorgfältige Planung der Datenstrukturen, Identity-Föderierung und gezieltes Change Management. Partnerschaften mit erfahrenen IT-Dienstleistern unterstützen Unternehmen dabei, diesen technologischen Wandel effizient und DSGVO-konform zu realisieren.
Jenseits zentralisierter Repositories: Warum Thomas Dohmkes Entire eine dedizierte GitHub-Alternative für die KI-Entwicklung baut
Die Skalierung von KI-Coding-Agenten führt bei traditionellen Git-Plattformen aufgrund von API Rate Limits, Schreibkonflikten und Netzwerklatenzen zunehmend zu Engpässen. Das Startup Entire, gegründet vom ehemaligen GitHub-CEO Thomas Dohmke, begegnet diesem Problem mit einem global verteilten Git-Hosting-Netzwerk, das speziell auf den automatisierten Traffic von Programmier-Bots ausgelegt ist. Die dezentrale Architektur ermöglicht Latenzreduktion durch regionales Mirroring und bietet erweiterte Features wie prompt-basiertes Datentracking sowie parallele Peer-Reviews. Für Unternehmen erfordert die Integration solcher agentengesteuerten Workflows eine strategische Anpassung der Systemarchitektur und strenge Qualitäts-Leitplanken.
Mit Hilfe von KI generiertProjectMakers international: neue Website, neuer Blog
Warum wir unseren Auftritt neu aufgestellt haben, was sich hinter den englischen URLs verbirgt und was diesen Blog künftig erwartet.
Wie die Deutsche Bahn mit maßgeschneiderten KI-Integrationsszenarien für mobile Apps die Echtzeit-Fahrgastkommunikation löst
Die Deutsche Bahn investiert 50 Millionen Euro in die Modernisierung ihrer Kundenkommunikation, um Latenzzeiten bei Fahrgastinformationen auf unter zwei Sekunden zu senken. Das Vorhaben setzt auf eine event-gesteuerte Push-Architektur mittels Server-Sent Events und die Integration des KI-Assistenten „Kiana“ auf RAG-Basis. Für Unternehmen bietet diese Initiative wertvolle technische Leitlinien zur erfolgreichen Einbindung von Large Language Models in geschäftskritische mobile Anwendungen. Eine strategische Partnerschaft mit spezialisierten Dienstleistern hilft dabei, die damit verbundenen Herausforderungen bei Kosten, Latenz und Infrastruktur effizient zu bewältigen.
Diskutieren Sie niemals das Unsichtbare: Wie Sie die Vorteile von Collaborative Software Modeling nutzen, um teure Nachbesserungen zu vermeiden
Dieser Artikel beschreibt, wie Collaborative Software Modeling Kommunikationslücken zwischen Fachbereichen und IT schließt, um kostspielige Fehlentwicklungen zu vermeiden. Durch haptische Methoden wie Event Storming, Domain Storytelling und Domain Roleplay werden Geschäftsprozesse visuell greifbar gemacht und aufeinander abgestimmt. Dies ermöglicht die Etablierung einer gemeinsamen Projektsprache (Ubiquitous Language) und die Identifizierung von Fehlern vor der Programmierphase. Unternehmen können dadurch Nacharbeiten drastisch reduzieren und die Software-Qualität nachhaltig steigern.