Stundensatz-Vergleich
Ist der günstigere Freelancer auch der günstigere?
60 € statt 90 € pro Stunde spart auf dem Papier ein Drittel. In der Praxis zählen Stunden für dieselbe Aufgabe, Nacharbeit, abgerechnete Abstimmung und ob am Ende ein fester Preis steht.
Auf dem Papier
Beide brauchen 200 Stunden, nur der Stundensatz zählt.
- Freelancer A
- 12.000 €
- Freelancer B
- 18.000 €
A spart 6.000 € (33 %).
In der Praxis
Mit Mehraufwand, Nacharbeit, Abstimmung und Abrechnungsart.
- Freelancer A
- 21.060 €
- Freelancer B
- 19.800 €
260 h Arbeit + 52 h Nacharbeit + 39 h Abstimmung = 351 h berechnet
200 h kalkuliert + 10 % Puffer, fester Preis
B ist in der Praxis günstiger, um 1.260 € (6 %), trotz höherem Stundensatz.
A wäre erst unter 56 € pro Stunde günstiger als B. Angeboten sind 60 €.
Die Startwerte sind ein Beispiel, keine Statistik. Wie viel Mehraufwand und Nacharbeit ein Freelancer verursacht, hängt von Erfahrung, Stack und Projekt ab. Tragen Sie Ihre eigenen Erfahrungswerte ein.
Nicht eingerechnet sind Ihre eigene Zeit für Betreuung, Tests und Abnahme, Folgekosten durch schlechte Codequalität und Verzögerungen bis zum Start. Diese Posten fallen beim günstigeren Angebot oft höher aus. Alle Beträge netto, ohne Umsatzsteuer.
Unverbindlich & diskret · Direkter Kontakt zu Simon Daniel März · Keine Agentur-Vermittler
FAQ
Häufige Fragen zum Stundensatz-Vergleich
Warum der Stundensatz allein wenig über die Projektkosten sagt.
Bezahlt wird nicht der Stundensatz, sondern Stundensatz mal Stunden. Braucht ein Freelancer für dieselbe Aufgabe länger, muss mehr nacharbeiten oder rechnet jede E-Mail und jedes Meeting ab, steigen die Stunden. Dann kann ein Satz von 60 € am Ende mehr kosten als einer von 90 €.